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Regionale Schnellbahn Nord-Süd

Die zwischen Batthyány tér und Szentendre verkehrenden H5-HÉV-Züge bilden das Rückgrat des öffentlichen Verkehrs in Nord-Buda und in der Agglomeration Szentendre. Der auf der Strecke bis heute eingesetzte Fahrzeugbestand ist mehrere Jahrzehnte alt und besteht überwiegend aus Triebzügen, die zwischen 1975 und 1983 hergestellt und in Betrieb genommen wurden. Der innere Endbahnhof der Strecke entstand im Zusammenhang mit dem Bau der Station Batthyány tér der Metrolinie M2. Die Instandhaltung der Bahninfrastruktur erfordert heute tägliche Maßnahmen, während die vollständige Barrierefreiheit auf der Strecke nicht gewährleistet ist. Die Planung der Erneuerung der Strecke begann bereits 2006; im Rahmen dieser Arbeiten plante die CÉH zRt. die Rekonstruktion von sieben Stationen auf dem Abschnitt Békásmegyer–Szentendre sowie die Modernisierung des Bahnstrom-Unterwerks in Pomáz. Die von den Planungsarbeiten betroffenen Stationen werden zugleich künftige Haltestellen des nördlichen Abschnitts der geplanten Metrolinie M5 sein.

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